| |
 |

Alla ricerca della valle incantata (The land
before time)
di Don Bluth (Animazione/Usa/1988/70min)

Il nuovo eroe della ditta Bluth-Spielberg è Piedino, un piccolo
dinosauro alla ricerca di una valle sicura, lontana dal feroce tirannosauro
Denti Aguzzi" che gli ha ucciso la mamma. Lo accompagnano, nel viaggio,
altri piccoli cuccioli, i saggi insegnamenti materni e la commossa partecipazione
del pubblico.
(E.L./www.movieconnection.it/10.12.90)
Piedino è l'ultimo nato di un branco di brontosauri. Con la mamma
si mette subito in viaggio verso la Valle Incantata, l'unico posto dove
si potrà trovare cibo in abbondanza e tranquillità, ma la
strada è piena di pericoli. Gradevole lungometraggio di cartoni
animati, presentato da Spielberg e Lucas, accurato si sente e si vede
la lezione del migliore Disney e con un blando messaggio di speranza.
(Ilmorandini/www.kwcinema.kataweb.it/*****)
In einem Land vor unserer Zeit
Kurz nachdem der kleine Brontosaurier Littlefoot aus dem Ei geschlüpft
ist, wird er beim Auseinanderbrechen des Urkontinents Gondwana von seiner
Mutter getrennt. Gemeinsam mit seinen Saurierfreunden Cera, einem Triceratops,
Ducky, einem Anatosaurus, Petrie, einem Pterodactylus, und Spike, einem
Stegosaurus, macht Littlefoot sich auf die Suche nach dem »Großen
Tal«. Unterwegs müssen die fünf Dino-Babys lernen, miteinander
zurechtzukommen, und den bösen Tyrannosaurus austricksen. Schließlich
erreichen sie das idyllische »Große Tal«, wo Littlefoots
Brontosaurier-Eltern auf grünen Wiesen weiden. Dieser Zeichentrickfilm
wurde von Steven Spielberg und George Lucas produziert und entstand unter
der Regie des ehemaligen Disney-Mitarbeiters Don Bluth, der bereits das
Mäuseabenteuer Feivel, der Mauswanderer (An American Tail, 1986)
für Spielberg realisiert hatte. Die Arbeit an diesem Projekt begann
bereits 1985 und wurde in Europa fortgesetzt, als die Produzenten das
Sullivan Bluth Studio im November 1986 nach Irland verlegten. Der Regisseur
Don Bluth kann mit In einem Land vor unserer Zeit seine Herkunft nicht
verleugnen, denn die visuelle Gestaltung ist eng an Fantasia (Fantasia,
1940) von Walt Disney angelehnt, was von Anfang an Konzept des Produzenten
Steven Spielberg gewesen war. Auch eine gewisse Ähnlichkeit mit Disneys
Bambi (Bambi, 1942) ist nicht von der Hand zu weisen. Trotz der rührenden
und niedlichen Szenen wurde nicht der pädagogische Aspekt vernachlässigt,
denn die Babysaurier müssen lernen, ihre »rassistischen«
Vorurteile zu überwinden, da sie in der wilden urzeitlichen Welt
aufeinander angewiesen sind. Der Film ist gute Unterhaltung für die
ganze Familie. Das Dino-Abenteuer In einem Land vor unserer Zeit wurde
zu einem großen Kinoerfolg und durch die Vermarktungswelle mit Filmbüchern,
Plüschsauriern und vielem anderem zum Auslöser der globalen
Dinomanie, die sich zunächst bei Kindern ausbreitete und schließlich
im Medienrummel um den Kassenschlager Jurassic Park (Jurassic Park, 1993)
von Steven Spielberg gipfelte. Ab 1994 wurden von den Universal Cartoon
Studios mit einem völlig neuen Produktionsstab drei Fortsetzungen
realisiert, die jedoch nur auf Video herauskamen und qualitativ immer
weniger an das Original heranreichen.
(Bernhard Kempen/www.epilog.de/Film)
|
|